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Anton Steck

portrait013b_klAnton Steck studierte moderne Violine bei Jörg-Wolfgang Jahn in Karlsruhe und Barockvioline bei Reinhard Goebel in Amsterdam. Als Konzertmeister der beiden Spitzenorchester „Musica Antiqua Köln“ und „Les Musiciens du Louvre“ gab er weltweit Konzerte und wirkte bei über 30 CD-Produktionen mit (Deutsche Grammophon/Archiv-Produktion).

In den letzten Jahren konzentriert sich Anton Steck auf die Leitung von Orchestern. 1997 debütierte er als Dirigent mit dem Händelfestspielorchester (HFO) des Opernhauses Halle und zusammen mit der Sopranistin Barbara Schlick in Lissabon. Seit 1999 ist er als künstlerischer Leiter des HFO eng mit dem Opernhaus Halle verbunden.

Neben der intensiven Beschäftigung mit dem Opern-und Instrumentalschaffen der Barockzeit setzt sich Steck auch mit virtuoser Violinmusik vor 1830 auseinander. Sein Repertoire reicht dabei von Sonaten des Frühbarock bis zu Violinkonzerten von Louis Spohr. Die Einspielung der unbekannten sechs Sonaten KV 55-60 von W.A. Mozart wurde mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet.

Neben der regen Konzerttätigkeit ist Anton Steck auch als Pädagoge tätig. Er erhält regelmäßig Einladungen zu Kursen und ist Professor an der Musikhochschule in Trossingen.

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